Ein Gespräch mit der in Wien lebenden Schriftstellerin Maja Iskra über das Aufwachsen im Belgrader Bezirk Dorćol, Gewalt und Solidarität, Flashbacks und Verknappung sowie über ihren Debütroman „Uppercut“, der im Frühjahr 2026 in der Übersetzung von Mascha Dabić und der Autorin selbst im Wiener Zsolnay Verlag erschienen ist.
